Landschaften, Parks und Gärten

 

 

Von einem Berg, der von Steinzeitmenschen, von Kelten, Römern und Germanen, von Mönchen und Freischärlern, von Nationalisten und Nationalsozialisten und von Menschen aus der heutigen Zeit erzählen kann:

Der Heiligenberg (439,9 m ü. NN) überragt Heidelberg und man hat von mehreren Aussichtspunkten einen herrlichen Ausblick auf die Altstadt, das Schloss und den Neckar.. Den Namen „Allerheiligen-Berg“ gaben ihm Mönche (Prämonstratenser - lateinisch Ordo Praemonstratensis, Abkürzung OPraem, Norbertiner, katholische Ordensgemeinschaft von Regularkanonikern nach der Regel des Augustinus, gegründet 1120 von  Norbert von Xanten; Tracht: weiß) aus dem Allerheiligenkloster im Schwarzwald.

Seit mehr als 7000 Jahren ist die Besiedlung des Heiligenberges nachgewiesen ... (Hier klicken!)

Im Odenwälder FreilandmuseumIm Odenwälder Freilandmuseum

Im Walldürner Ortsteil Gottersdorf liegt das Odenwälder Freilandmuseum. Einst als "Badisch Sibirien" verschrien und „Verbannungsort“ für strafversetzte badische Beamte, ist dies Gebiet heute für Ruhe suchende Urlauber ein lohnenswertes Ziel. Früher gehörte das Gebiet durch seine Abgeschiedenheit, durch das raue Klima und durch die kargen Böden zu den „Armenhäusern“ Deutschlands ...

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Das FelsenmeerDas Felsenmeer

Der Überlieferung nach entstand das Felsenmeer durch den Streit zweier Odenwald-Riesen. Der eine hauste auf dem Feldberg, der andere ganz oben auf dem Hohenstein. Der bewarf nun in seiner Wut den Felsberger mit einer Unmenge riesiger Steine, die den Gegner schließlich unter sich begruben. Und unter diesem Meer aus Granitsteinen liegt er noch heute. Stößt man dort mit dem Fuß kräftig auf den Boden, so kann man den Riesen noch stöhnen hören. (entnommen dem "Hessen-Lexikon")
Sollten Sie dieser Entstehungsvariante keinen Glaube ... (Hier klicken!)

 

Der Zoo Heidelberg wurde 1934 gegründet. Auf einer Fläche von 10,2 ha leben mehr als 1100 Tiere (ca. 250 Arten), wobei die Vögel mit 160 Arten den Hauptanteil stellen. Jedes Jahr besuchen mehr als eine halbe Millionen Menschen den Tierpark, der sich an mehreren europäischen Erhaltungszuchtprogrammen beteiligt.

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Der Aussichtsturm auf dem KatzenbuckelDer Aussichtsturm auf dem Katzenbuckel

Aus meinem „Kleinen Exkursionsführer“:

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Ein Vorkommen von Basalt soll besonders behandelt werden. Der höchste Odenwaldberg ist ein Basaltberg - es ist der “Katzenbuckel“. Mit seinen 626 m überragt er das umliegende Land, welches aus Buntsandstein besteht und Hochflächen bildet. Der Berg blieb als sogenannter “Härtling” zwischen den Ablagerungsgesteinen erhalten. Der Basalt ist bereits zu Beginn des Tertiärs entstanden (vor ca. 60-55 Millionen Jahren).

Dieses Ziel anzufahren, lohnt sich für die ganze Familie. Es wurde ein geologischer Lehrpfad angelegt ...

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Im ParkIm Park
Die Schwetzinger Gartensituation ist in ihrer Gestaltung und in ihrem Erhaltungszustand einzigartig: Hier haben nicht, wie in nahezu allen Schlossgärten, neuere Gartenstile die älteren ersetzt und damit vorhandene Substanz zerstört oder überformt. Vielmehr sind in Schwetzingen der ältere formale Garten französischer Prägung und der moderne landschaftliche Garten nach englischem Vorbild eine einmalige, historisch gewachsene Verbindung eingegangen, die zudem in ununterbrochener Pflegetradition auf uns überkommen ist.

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Wandern Sie auf dem „Erzbergbau-Weg“ und erfahren Sie viel Interessantes über den Bergbau des 19. und 20. Jh. im Odenwald. Viele Schautafeln erläutern die Geschichte des Bergbaus. So wird am Ausgangspunkt des Wanderweges, dem „Parkplatz Vierstöck“ (B 47 zwischen Reichelsheim und Michelstadt), auf einer Tafel erklärt:

„Das bedeutendste Erzvorkommen des Odenwaldes ist eine Eisen- und Manganerzlagerstätte ...

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Im Naturschutzgebiet BiedensandIm Naturschutzgebiet Biedensand

Das Naturschutzgebiet „Biedensand“ ist mit seinen 530 ha das drittgrößte hessische Naturschutzgebiet. Hier können noch seltene Pflanzen und Vogelarten in einer natürlichen Umgebung beobachtet werden.

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Fürstenlager im WinterFürstenlager im Winter

Das idyllische Fürstenlager, als Sommerresidenz vom Landgrafen Ludwig I. erbaut (um 1790), war einst ein vielgerühmtes Heilbad und ist heute Staatspark des Landes Hessen.  (Hier klicken!)

In der TropfsteinhöhleIn der Tropfsteinhöhle

Die Eberstadter Tropfsteinhöhle nahe dem Buchener Ortsteil Eberstadt wurde im Dezember 1971 bei Sprengarbeiten in einem Muschelkalksteinbruch entdeckt. Sie ist etwa 600 m lang und für Besucher geöffnet.

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Mossauer BildstockMossauer Bildstock
Wanderung in die Vergangenheit:
Vom Parkplatz „Dehnbuche“ (zwischen Rohrbach und Mossau) folgen Sie dem Wanderweg 2. Der fast schnurgerade Waldweg ist ein alter Pilgerweg, der von der Bergstraße zum „Heiligen Blut“ nach Walldürn führte.
Am Limes: Reste einer römischen BadeanlageAm Limes: Reste einer römischen Badeanlage

Limes (lat.: limes, Grenzwall) bezeichnet eine Landgrenze, markiert zumindest durch eine Straße oder aber durch eine Postenkette, eine Palisade, einen Wall oder eine Mauer. (Hier klicken!)

Herbst im HermannshofHerbst im Hermannshof

Der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim blickt auf eine über 200 Jahre alte Gartentradition zurück. Einst in Privatbesitz wurde der Garten ab 1981 zu einem öffentlichen Schau- und Sichtungsgarten umgestaltet. (Hier klicken!)

Hinweise auf weitere interessante Parks:

 

- Bergtierpark Erlenbach: Hier klicken!

- Wildtierpark "Brudergrund" bei Erbach: Hier klicken!

- Eulbacher Park (Landschafts- und Wildtierpark):

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- Luisenpark in Mannheim: Hier klicken!