Kalender - Hessen:

 

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Meine Kalenderblätter

 

Für jeden Monat gibt es Geschichten und Geschichtchen, Wissenswertes, Ernsthaftes und Amüsantes aus dem Odenwald zu einem bestimmten Thema.

Wissenswertes und Interessantes über den Odenwald lesen Sie in der

 

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Ausflugtipps für den Odenwald (und nähere Umgebung) -     Seite IV

Die Kleinstadt Gernsheim am Rhein ist eine alte Schiffer- und Fischerstadt. Berühmtheit erlangte das Rheinische Fischerfest, welches immer am 1. Wochenende im August gefeiert wird. Da die Rheinbrücke noch in den letzten Kriegstagen von der deutschen Wehrmacht gesprengt wurde, übernimmt eine Fähre die Verbindung nach dem linksrheinischen Eich. Ein Container- und Jachthafen prägen das Bild am Rheinufer.

 

Zu erreichen:

B 44 – zwischen Bürstadt und Groß Gerau, im Ort folgen Sie dem Schild „Fähre“, parken direkt am Rheinufer möglich, von hier Wanderungen auf den Deichen, Radwandern (Radwanderweg R6) zum NSG „Kühkopf“ (nördl. Richtung) und zum NSG „Steiner Wald“ (südl. Richtung)

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(Um ein Bild zu vergrößern, klicken Sie drauf!)

Bei Wikipedia gefunden:

"Der Luisenpark (benannt nach der Großherzogin Luise von Baden, Tochter von Kaiser Wilhelm I.) ist neben dem Herzogenriedpark und dem Schlossgarten eine der großen Parkanlagen der Stadt Mannheim und wurde von 1892 bis 1903 angelegt. Er liegt am linken Neckarufer und gliedert sich in einen Unteren, einen Oberen Luisenpark und die Rennwiese. Grundlage für den Luisenpark war das Vermächtnis des Naturwissenschaftlers Professor Dr. Carl Wilhelm Casimir Fuchs, der in seinem Testament der Stadt Mannheim - zweckgebunden für die Anlage eines neuen Parks - 20.000 Mark vermacht."

 

Die Attraktionen sind:


- Kutzenweiher
- Seebühne
- Chinesisches Teehaus
- Pflanzenschutzhaus
- Fernmeldeturm (mit Drehrestaurant in 125 m Höhe)

Bei schlechtem Wetter empfiehlt sich der Besuch des TECHNOSEUMS (ehemals Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim). Nicht nur für Kinder interessant sind die vielfältigen Möglichkeiten des Experimentierens und des Ausprobierens oder Sie entdecken bereits Bekanntes neu. Erfahrene Mitarbeiter helfen beim Drucken einer Postkarte und Sie - oder Ihre Kinder - schöpfen eigenhändig Papier. Hier 2 interessante Links zum Landesmuseum:

 

http://www.technoseum.de/

http://www.click2day.com/01/Museum/technikmuseum_MA03.php

Sühnekreuze bei Waldmichelbach
Sühnekreuze bei Waldmichelbach

In unmittelbarer Nähe zur Stadt Waldmichelbach befindet sich das größte „Steinkreuznest“ in Hessen. 1898 wurden insgesamt 7 Sühnekreuze bei Bauarbeiten zu der Überwaldbahn gefunden. 5 davon konnten an der jetzigen Stelle neu aufgestellt werden. Eine alte Tafel berichtet, dass Sühnekreuze entweder Teil einer Sühneleistung für eine Bluttat waren oder dass sie zum Gedenken und zur Fürbitte für einen Toten aufgestellt wurden.

 

Zu erreichen:

Landstraße Mörlenbach - Waldmichelbach, auf der Kreidacher Höhe zum Parkplatz oder gleich an der Kreuzung Parkmöglichkeit. Wanderweg Nr. 3 (gelber Kreis) Richtung Waldmichelbach

Blick auf die Friedhofskirche (Ersheimer Kapelle)
Blick auf die Friedhofskirche (Ersheimer Kapelle)

Die als Ersheimer Kapelle bekannte katholische Friedhofskirche St. Nazarius und Celsus in Ersheim gilt als älteste Kirche des Neckartals und als Kleinod der regionalen Gotik. So zu lesen bei Wikipedia! Das Dorf Ersheim (heute Stadtteil von Hirschhorn) wird erstmalig 773 im Lorscher Codex (Urkunde 2646) urkundlich erwähnt und ist somit deutlich älter als Hirschhorn selbst. Laut dieser Urkunde überlassen Liutfried und Liutprand ihre umfangreichen Besitztümer im Dorf Ersheim (= Erasham) dem Kloster Lorsch. Die erste urkundliche Erwähnung der Ersheimer Kapelle selbst erfolgt 1345.

 

Zu erreichen:

 B 37 - Hinweisschilder in Hirschhorn beachten

Die Wanderung zum Schneiderkreuz führt ca. 45-60 Min. (Rundweg) durch den Wald. Etwas abseits findet sich das Steinkreuz. Eine Tafel erklärt: „Das Schneiderkreuz zeigt im Umriss einen lahmen Schneider, der hier im 17. Jh. umkam. Woran dies Sühnekreuz erinnert.“

 

Zu erreichen:

B 460 zwischen Weschnitz und Hiltersklingen, Parkplatz „Wegscheide2“ (an der Kreuzung), Wanderweg 4 (Zentwaldweg) ca. 2,6 km, Sichttafel mit Wanderkarte vorhanden

Oberhalb des Fürstenlagers befindet sich die Eremitage (frz. "ermitage" - wörtlich: "Einsiedelei"). Über Eremitagen weiß Wikipedis sehr Interessantes zu berichten. (Hier klicken!)

Zu erreichen:

Entweder vom Parkplatz "Fürstenlager" in Auerbach oder Sie fahren von Bensheim (B47) Richtung Lindenfels. Im Ortsteil Schönberg (ca. 4 km von Bensheim entfernt) zum Parkplatz "Sportplatz" (Hinweisschild). Von hier entlang der Weinberge (rechts) durch ein kleines Waldstück hinauf auf die Höhe. Sie werden mit wunderbaren Aussichten aufs Auerbacher Schloss, auf die Starkenburg und Wachenburg) belohnt. Auf dem Höhenweg rechts weiter erblicken Sie dann die Eremitage. Siehe auch: Fürstenlager!

Kapelle "Not Gottes"
Kapelle "Not Gottes"

Die Kapelle „Zur Not Gottes“ war ursprünglich eine im 11./12. Jahrhundert erbaute Einsiedelei neben einer als heilkräftig angesehenen Quelle. In der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts errichteten die Erbauer des Auerbacher Schlosses neben der Einsiedelei einen Wallfahrtsort „Zu den Einsiedeln“, den man 1452 in „Zur Not Gottes“ umbenannte. Nach dem Verfall der alten Gebäude wurde nun wieder eine neue Kapelle errichtet.

 

Zu erreichen:

B 3 – in Auerbach (Stadtteil von Bensheim) dem braunen Schild „Auerbacher Schloss“ folgen, Parkplatz „Not Gottes“, (Suchen Sie neben des Weges zum Alsbacher Schloss einen schmalen Pfad abwärts zur Kapelle.) von hier aus auch Wanderungen zum „Auerbacher Schloss“, „Alsbacher Schloss“ und zum Melibokus 517 m ü. NN (höchster Berg am Westhang des Odenwaldes)

Burgruine Freienstein
Burgruine Freienstein

Nahe der Stadt Beerfelden, im Ortsteil Gammelsbach, steht die Burgruine Freienstein. Erbaut als Hangburg (1297 erstmals erwähnt) von den Schenken von Erbach sollte die Burg die Sicherung ihres südlichen Herrschaftsgebietes übernehmen sowie die wichtige Handelsstraße im Gammelsbachtal überwachen.

 

Zu erreichen:

B 45 Beerfelden – Eberbach, im Ortsteil Gammelsbach dem Hinweisschild folgen, Parkmöglichkeiten unterhalb der Burg, Aufstieg zur Burg ca. 15 Min., von hier Wanderungen in die Umgebung möglich.

Elfenbein-Schnitzkunst
Elfenbein-Schnitzkunst

Weltweit einzigartig ist das Deutsche Elfenbeinmuseum in Erbach/Odenwald. Der letzte Reichsgraf von Erbach, Franz I., führte 1783 die Elfenbeinschnitzerei ein. Da 1989 der Handel mit Elfenbein verboten wurde, verwenden die Elfenbeinschnitzer heute Mammut-Elfenbein, das in den Böden des Perma-Frostes in Sibirien in großen Mengen gefunden wird. Am 8. November 2016 wurde die Sammlung des Deutschen Elfenbeinmuseums im Erbacher Schloss neu eröffnet. Die wertvollen Schnitzereien sind nun in den historischen, vorher nicht öffentlich zugänglichen Räumen des ehemaligen Küchentraktes zu sehen. 

Hier geht es zur Homepage des Erbacher Schlosses! (Öffnungszeiten, Preise, Veranstaltungen)

 

Siehe auch: Erbach/Odenwald

Winter am Hardberg (593m ü. NN) bei Siedelsbrunn
Winter am Hardberg (593m ü. NN) bei Siedelsbrunn

Der Odenwald ist ein Mittelgebirge mit durchschnittlichen Höhen zwischen 200 und 500 m ü. NN. Nur die höchsten Gipfel ragen über die 500 m. So konnte zwar der Odenwald nie zu einem Wintersportzentrum - vergleichsweise Hochschwarzwald oder Bayerischer Wald - werden, trotzdem ist auch hier Wintersport möglich. Der  Odenwald-Tourismus bietet für Freunde des Wintersports einen Service an: Schneehöhen sind abrufbar für die Wintersportgebiete im Odenwald.

 

Einige Angaben:

-          Beerfelden (420-540m ü. NN), Abfahrt (Skilift) und Langlauf (mehrere Loipen)

-          Birkenau-Löhrbach (400-450 m ü.NN), Abfahrt

-          Erbach-Bullau (490-550 m ü.NN), Langlauf (2 Loipen)

-          Würzberg bei Michelstadt (548 m ü. NN). Langlauf (3 Loipen)

-          Gras-Ellenbach - Auf der Tromm, Abfahrt (Skilift) und Langlauf (5 Loipen)

Wisent im Eulbacher Park
Wisent im Eulbacher Park

Der Eulbacher Park ist ein Landschaftspark (im englischen Stil) und zugleich ein Wildtierpark (einheimische Wildtiere). Die Anlage gilt als ältester archäologischer Park Deutschlands. An der Stelle des ehemaligen Dorfes Eulbach, das im Dreißigjährigen Krieg zerstört worden war, ließen die Grafen von Erbach-Erbach 1770/71 ein Jagdhaus errichten. Unter Graf Franz I. von Erbach-Erbach (1754 - 1823) wurde ab 1802 das Jagdhaus zu einem repräsentativen Jagdschloss erweitert. In diesem Park fanden zahlreiche Baufragmente und archäologische Funde Aufnahme, die der altertumsbegeisterte Graf bei seinen Untersuchungen des Odenwald - Limes gemacht hatte. Hier finden sich rekonstruierte Mauerstücke, Kastelltore, Inschriftensteine, Säulen und andere Artefakte.

Mehr Infos: Hier!

 

Zu erreichen:
Direkt an der B 47 bei Würzberg, zwischen Michelstadt und Vielbrunn, Parken direkt am Park, ganzjährig geöffnet.


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