Kalender - Hessen:

 

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NSG "Ölberg" bei Schriesheim

Das NSG "Ölberg" ist den steilen Aufstieg und den damit verbundenen Anstrengungen wert. Fast 300 m Höhenunterschied muss man bewältigen, um in den Genuss einer besonderen Landschaft und einer herrlichen Aussicht zu gelangen. Das Naturschutzgebiet besteht nicht nur aus dem seit 1967 stillgelegten Steinbruch, es umfasst auch die umliegenden Wälder (Größe des NSG ca. 50 ha). Besonderheiten dieses NSG sind die herrlichen Eichenwälder mit der ihr eigenen Flora und Fauna. So wäre hier unbedingt der Hirschkäfer, er fliegt im Ende Mai/Juli, zu nennen. Er ernährt sich von ausfließenden Baumsäften. Das Männchen kann bis zu 7,5 cm groß werden und ist damit der größte Käfer in Mitteleuropa. In 5-6 Jahren entwickeln sich die holzfressenden Larven besonders in Eichenstubben. Zerstört man die letzten großen Eichenwälder, so werden wir auch in Zukunft keinen Hirschkäfer mehr brummen hören. (Siehe auch Wikipedia!)

Das dominierende Gestein des Ölbergs ist der Rhyolith (Quarzporphyr). Es ist ein typisches Ergussgestein und entstand als Vulkangestein im Perm (Rotliegendes). Durch den hohen Quarzanteil ist der Stein sehr scharf und hart und wurde vor allem im Straßenbau eingesetzt. Der Abbau im Steinbruch begann bereits 1899. Auf mehreren Etagen wurde der Stein abgebaut. Heute haben die Freunde des Klettersports hier ihr Domizil. Einige der selten gewordenen Tiere finden wir am Ölberg: die ungiftige Schlingnatter, die Gelbbauchunke (auch Bergunke genannt), die Mauereidechse und nicht vergessen werden darf der vom Aussterben bedrohte Wanderfalke. Ein an der Felswand angebrachter großer Nistkasten wurde von den Falken angenommen. Im Jahr 2000 kam es zur ersten erfolgreichen Brut.

Dem König der Lüfte, dem Wanderfalken, wollen es die Gleitschirm- und Drachenflieger gleichtun. Sie haben ebenfalls am Ölberg eine Möglichkeit gefunden, die hier stark auftretenden Auftriebsluftströme für ihren Sport zu nutzen.

 

Sehr interessante Links:

 

- Kletterverein

- Drachenflieger

- Themenpark - Umwelt, BW

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