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Oktober-Kalenderblatt: Geschichten vom Wandern

Geschichten vom Wandern

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von Joachim Größer (2012)

 

„Herbstzeit ist Wanderzeit!“

So werben Hotels und Reisebüros. Und dieser Slogan beinhaltet viel Wahrheit. Entwickelt sich doch recht häufig im Spätsommer/Frühherbst ein kräftiges Hochdruckgebiet, das uns mit warmen, trockenen Tagen, mit viel Sonnenschein und bereits kühlen Nächten direkt zum Wandern einlädt. Spinnweben segeln durch die Luft und der Morgentau zaubert auf den Spinnennetzen glitzernde „Diamanten“. Es ist Altweibersommer! Ein „Sommer“, der seinen Namen aus dem Althochdeutschen ableitet, denn „weiben“ ist das Knüpfen der Spinnweben – so Wikipedia.

Dort kann man auch lesen: “Im Volksglauben wurden diese Spinnweben aber auch für Gespinste von Elfen, Zwergen, der Nornen oder der Jungfrau Maria (‚Marienfäden‘, ‚Mariengarn‘ …) gehalten. Weitere Bezeichnungen sind Ähnlsummer, Frauensommer, Mädchensommer, Mettensommer … Im Volksglauben nahm man an, dass es baldige Hochzeit verheißt, wenn sich fliegende Spinnfäden im Haar eines jungen Mädchens verfangen.“

Aber auch die wohl allgemeine Auffassung, dass die Spinnfäden des Altweibersommers mit den schlohweißen, dünnen Haaren älterer Frauen vergleichbar seien, ist, wie ich meine, ein durchaus richtiger und angemessener Vergleich. Irgendwie nicht nachvollziehbar ist, dass 1989 ein Darmstädter Gericht erst feststellen musste, dass dieser Begriff „Altweibersommer“ keine Diskriminierung älterer Damen sei. (Manchmal versteht man die Kläger nicht.) Es gibt keinen „Altmännermonat“, keinen „Jungmädchenfrühling“ oder „Männerwinter“ – aber einen „Altweibersommer“. So müssten sich doch eigentlich alle älteren Damen geschmeichelt fühlen! Noch dazu da das Wort „Weib“ (im Althochdeutschen „wib“) die Gemahlin bezeichnet und die Gegenbezeichnung für „kerl“ (oder „karl“) ist und dieser „kerl“ war im Althochdeutschen der „Ehemann“.

In Nordamerika ist der Altweibersommer als „Indianersommer“ bekannt. Hier ist die Laubfärbung noch intensiver als bei uns. Dafür verantwortlich sind Bäume im leuchtenden „Herbst-Kleid“ wie Zuckerahorne, Scharlacheichen, Hickory, Tulpenbäume, Kuchenbäume und Weinahorne. Und wenn Sie diesen amerikanischen Indianersommer in Germany erleben wollen, so wandern Sie durch den Weinheimer Exotenwald. Heute ein beliebtes Ausflugsziel ist dieser Wald wirklich etwas Besonderes – einmalig in Deutschland und darüber hinaus. 1872 wurde er von dem Freiherrn Christian Friedrich Gustav von Berckheim begründet. Seit 1955 ist der Exotenwald (fast 60 ha groß) im Besitz des Landes Baden-Württemberg.

Sehenswerte Baumbestände gibt es genügend – allen voran Mammutbäume (55 m hoch), Urweltmammutbäume, Zedern und Zypressen.

Wenn dieses spätsommerliche-frühherbstliche Hoch, das uns den Altweibersommer schenkt, sich auch noch bis in den späten Oktober oder gar bis zum November hält, dann erleben wir einen „Goldenen Herbst“. Und schöner kann ein Herbst nicht sein! Und schöneres Wetter zum Wandern kann es auch nicht geben.

Wie fit fühlen Sie sich? Wollen Sie hoch hinaus? Sind Sie ein „Himmelsstürmer“? Dann könnte ich Ihnen als Wandertipp die „Himmelsleiter“ empfehlen! Starten müssten Sie auf der L 3098 (Eberstadt – Richtung Nieder-Beerbach), an der „Frankenbergers Mühle“ eine Parkmöglichkeit suchen und dann geht’s hinauf – nur hinauf. Und wenn Sie den Aufstieg zur Burg Frankenstein ohne Zwischenhalt geschafft haben, dann laufen Sie doch gleich weiter zu den Felsklippen des Magnetsteines. Dort könnten Sie mit einem Kompass oder einem Magneten überprüfen, ob diese Felsen wirklich magnetisiert sind. Den geruhsamen Rückweg verschönern Sie sich mit einer Burgbesichtigung (Halloween-Zeit!) oder Sie besuchen die Burggaststätte oder genießen die herrliche Aussicht oder lernen etwas über den Aufbau eines Kohlenmeilers oder bewundern ein Laubhaus oder …

Ein anderer Wanderweg, der Sie dem Himmel im Odenwald nahe bringt, ist die Besteigung des Ölberges bei Schiesheim. Vom Parkplatz an der Strahlenburg geht es 300 m nur hinauf. Sie durchqueren ein NSG, in dem noch der Hirschkäfer fliegt, es die ungiftige Schlingnatter und die Gelbbauchunke gibt. Da Sie garantiert auf den Boden schauen müssen (teils sehr steinig, rutschig und schmal), entdecken Sie im unteren Teil des Berges den rötlichen Granit (Typ „Heidelberger Granit“), auf dem Weg zur Schutzhütte rot-grüne Tuffe (zu Stein verfestigte vulkanische Aschen), und wenn Sie den Steinbruch erreichen, dann erfreuen Sie sich an der Schönheit der Aussicht, bewundern die farbigen Quarzporphyre (Rhyolithe), staunen über die Bergsteiger, die hier auf mehreren Ebenen ihre waghalsigen Kletterkünste zeigen. Der Wanderfalke fliegt und brütet hier und dem König der Lüfte gleich gleiten (oder fliegen?) hier die Gleit- und Drachenflieger.

Beide Touren schaffen auch noch rüstige Rentner – natürlich langsamer und mit Pausen, denn man möchte ja schließlich lebend auf dem Gipfel ankommen und den „Himmel“ noch ein bissel warten lassen.

 Geringere Höhenunterschiede findet man im Odenwald, wenn man auf den „Höhenwegen“ oder „Hochstraßen“ wandert.

Zum Beispiel: Sie parken auf dem Naturparkplatz „Wetschbach“ (in Unter-Schönmattenwag,  L 3105 Waldmichelbach-Hirschhorn) und folgen dem Wanderweg Nr. 1. Sie durchwandern ein Landschaftsschutzgebiet, vorbei an alten Wegsteinen und an einem Kruzifix gelangen Sie zum Bildstock „Rockenmagd“.

„Es wird erzählt, dass sich hier ein Spinnmädchen mit einem Schäfer getroffen hatte, die man eines Tages beide tot fand. An das Mädchen erinnerte der Bildstock, an den Burschen das Kreuz.“ So geht eine Sage. Eine andere Mär berichtet: "Eine junge Dienstmagd aus Rothenberg besuchte gern alle Spinnstuben weit und breit. So ging sie eines Tages auch den über zwei Stunden weiten, fast immer durch einsamen Wald führenden Weg nach Unter-Schönmattenwag und wanderte auch spät abends diesen Weg wieder zurück. Anderntags fand man sie oben auf der Höhe mit nach rückwärts gedrehtem Gesicht tot am Wege liegend. Man sagte, der Teufel sei ihr unterwegs in der Gestalt eines hübschen Burschen erschienen und habe ihr, nachdem sie ihm gefügig war, den Kopf umgedreht." (O weh, das arme Mägdelein - so lasst euch dies eine Warnung sein – ihr Jungfräuleins!)

Weiter geht’s auf der „Hochstraße“ – zur „Königinnen Begattungsstelle“.  Der Bienenzuchtverein Hirschhorn betreut diese Anlage. Sooft wie ich an dieser „Königinnen Begattungsstelle“ vorbei kam, nie habe ich hier einen Bienenzüchter getroffen, den ich befragen konnte. Denn als Laie (für die „Begattung von Königinnen“) möchte man ja wissen, wie hier der Natur auf die „Sprünge“ geholfen wird – oder wissen Sie es?

Nur wenige Hundert Meter weiter kommen Sie zu einem der ältesten und schönsten Bildstöcke im Odenwald – dem Bernhardskreuz. Auch zu diesem Bildstock gibt es eine alte Sage, die von einem jungen Musikanten namens Bernhard berichtet, der sich in ein Mädchen verliebt hatte. Ein eifersüchtiger Bursche verfolgte ihn und erschlug ihn an dieser Stelle.

So könnte man diesen schönen Wanderweg auch den „Liebespfad“ nennen, denn alle drei Stationen sind doch der Liebe verpflichtet. Halt – es sind eigentlich vier Stationen, denn im ersten Drittel des Wanderweges steht ein Kruzifix und am Sockel des Kreuzes sind vier Steine aufgeschichtet mit der Inschrift: „Der Sinn des Lebens liegt in den Erinnerungen.“

Nun, ich persönlich sehe den Sinn des Lebens zwar etwas anders, aber Erinnerungen machen auch den Menschen, machen ihn, nach einem gelebten Leben zu dem, was er ist. Und die Liebe, ob es die erste Jugendliebe, die ganz „große“ Liebe oder die Lebensliebe war, gehört garantiert dazu.

Mit meinem nächsten Wandertipp wende ich mich „eisenharten“ Tatsachen zu. Ich empfehle Ihnen den „Erzbergbau-Weg“. Auf mehreren Stationen kann man viele Kilometer durch eine wunderschöne Landschaft wandern. Mein Favorit wäre der Wanderweg (mit „L“ gekennzeichnet) mit Start am Naturparkplatz „Vierstöck“ bei der Gaststätte gleichen Namens (B 47 zwischen Reichelsheim und Michelstadt). Informationstafel erläutern wichtige Sachverhalte. Auch sind Pingen zu sehen und man erfährt, was Stempel, Kappen und Verzug sind, warum der Dampf des Fuhrmanns Tod war und was Zwerge und Bergleute gemeinsam haben, was ein Hunt ist, warum ...

Eine Tafel des Geo-Parks erklärt: „Das bedeutendste Erzvorkommen des Odenwaldes ist eine Eisen- und Manganerzlagerstätte an der Grenze zwischen dem Grundgebirge und seiner Buntsandsteinüberdeckung. Der Eisenerzbergbau zwischen Weschnitz und Erzbach wurde bereits im 8. Jh. in der Grenzbeschreibung der Mark Heppenheim erwähnt und setzte sich mit Unterbrechungen bis ins 19. Jh. fort. Die Einführung des Thomasverfahrens in der Stahlherstellung und der damit verbundene Bedarf an Mangan als Stahlveredler führte zu einer zweiten Blüte des Bergbaus in der Region ...“

Und jetzt folgen Sie mir bitte zum Naturparkplatz „Kapellenberg“ unterhalb der Walburga-Kapelle. Bereits am Parkplatz stehen Informationstafeln zum Bergbau in der „Arezgrefte“. Wenn Sie den schönen „Pilzweg“ entlang wandern, kommen Sie auch zu einem Bächlein, welches einmal als Weschnitzquelle galt (Tafel: Anno 795 nennt das Lorscher Urkundenbuch dieses Bächlein an der Arezgrefte (Erzgruben) bei der Manoldescella (Walbg. Kap.) als eine Quelle der Visgoß (Weschnitz).

Auch sollten Sie einen Blick auf den Waldfriedhof werfen. Auf diesem Friedhof wird das Sprichwort „Im Tode sind alle Menschen gleich!" wortwörtlich umgesetzt. Nur einfache Holzkreuze mit einem Wetterschutz versehen, kein edler Stein, keine Heraushebung auch über den Tod hinaus - das kennzeichnet diesen besonderen Friedhof. 

Nun möchte ich noch einen Wandertipp geben für:

-       Lauffaule oder

-       nach Wissen Dürstende oder

-       für passionierte Autofahrer.

Egal, zu welcher Gruppe Sie sich zählen, dieser Tipp kommt Ihnen garantiert gelegen.

Start ist der kleine Ort Schöllenbach (L3108 – Siegfriedstraße). Eine kleine Kapelle, gebaut über eine Quelle, besitzt seit 2010 wieder einen Marienaltar, der einst im Mittelalter viele Gläubige zu Wallfahrern werden ließ.  Weiter geht’s durch den Eutergrund in Richtung Hesseneck. Am zweitgrößten Stausee des Odenwaldes, dem Eutersee, legen Sie eine kurze Pause ein und prüfen, ob das Wasser wirklich so kalt ist. Dieser Eutersee soll nämlich zu den kältesten Seen Deutschlands zählen. Selbst im Hochsommer steigt das Thermometer auf höchstens 12 -16 °C. Baden ist ausdrücklich erlaubt. Nur, ich habe dort noch nie jemanden baden gesehen! Warum wohl?

In dem schön herausgeputzten Ort Hesseneck parken Sie in der Ortsmitte und wandern zum „Dreiländerstein“. Der Wanderweg Nr. 3 führt Sie am Quellheiligtum (an der katholischen Kirche) vorbei, achten Sie auch auf die sogenannten Stellsteine, die einst als Zäune fungierten. Auch stehen zwei alte Sühnekreuze auf Ihrem Weg. Nach ca. 25 Minuten erreichen Sie den Grenzstein (seit 1837), der mitten im Wald steht. Mit drei Schritten können Sie zwischen dem Großherzogtum Hessen (GH), dem Großherzogtum Baden (GB) und dem Königreich Bayern (KB) wechseln.

Sie fahren weiter in nördliche Richtung, vorbei an dem schönen Bildstock am Ortsende, auf der schnurgeraden „Hohen Straße“ mitten durch den Wald. Auf diesem Weg legen Sie zwei Stopps ein, denn Sie befinden sich auf dem legendären Limes:

1. Stopp - Römischer Wachturm mit Palisade (100 m von der Straße entfernt)

Kleine Schilder an der Straße verweisen auf die römischen Bauten. Tafeln geben Ihnen viele Informationen.

2. Stopp - Römisches Bad nahe Würzberg (parken an der Straße - Waldweg 5 Min. Hinweisschildbeachten)

Weiter geht es auf dem Limes. Sie durchfahren Würzberg und parken auf der B 47 am Jagdschloss der Grafen zu Erbach-Erbach. Gegenüber befindet sich ein Park, der im Stile eines englischen Landschaftsparks angelegt wurde und der zugleich der älteste archäologische Park Deutschlands ist. Der Eulbacher Park ist auf dem Territorium des im 30-jährigen Krieg zerstörten Dorfes Eulbach errichtet. Mehrere Besonderheiten zeichnen diesen Park aus. Das wären zum einen die vom Grafen Franz I. zu Erbach-Erbach zusammengetragenen archäologischen Funde aus der Umgebung (Römerkastell Würzberg, Römerbad) und zum anderen der Wildtierpark. Und hier wäre besonders die Wisentherde zu nennen. Wenn Sie auf der Aussichtsplattform stehen, dann stellen Sie sich vor, Sie würden einem solchen Koloss auf freier Wildbahn begegnen. Unsere Altvorderen haben diesen, nach dem Auerochsen das schwerste Wildrind, noch gejagt. Ein Bulle wiegt mehr als 500 kg und kann eine Geschwindigkeit von 60 km/h erreichen. Und was machten die steinzeitlichen oder die mit „modernen“ Feuerwaffen ausgerüsteten Jäger, wenn solch verletztes Ungetüm (besser wäre Urgetüm) sie verfolgte? Sie haben garantiert ihre Seele für einen schönen besteigbaren Baum verkauft! Kraft und Schnelligkeit haben dem Verwandten des amerikanischen Bisons letztendlich nicht geholfen. 1927 wurde im Kaukasus der letzte frei lebende Wisent erlegt.

Vielleicht lebt auch noch im Eulbacher Park der verrückte Ganter, der mich zum Vergnügen meiner Enkel durch den halben Park gejagt hat. Und zu meiner Freude habe ich dann festgestellt, er jagte auch noch andere Besucher. Dieser Gänsevater machte seinem Geschlecht alle Ehre. So wachsam, rauflustig und aggressiv, wie dieser Vogel war (oder ist), so ist er in die Legende eingegangen. Sollen doch Gänse einst im Alten Rom (387 vor Chr.) die Römer vor einem nächtlichen Angriff der Gallier gewarnt haben. Und für manchen Bauern waren seine Gänse die besseren Wachhunde auf dem Hof.

Sie fahren jetzt weiter auf der B 47 und biegen nach wenigen Kilometern links ab – in Richtung Vielbrunn (L3349). Am Limeswachturm „Im oberen Haspel“ (WP 10/15), ein perfekter Nachbau aus dem Jahre 2010, machen Sie Halt. Der Turm ist am Wochenende geöffnet. Sie könnten sich jetzt entweder als römischer Legionär „fühlen“, der im Turm Germanenland beobachtet oder als freier Germane, der den Turm nur hinter dem mächtigen Palisadenzaun sah.

Sie können aber auch den Limes und das Germanenland von oben betrachten, denn der nahe Flugplatz bietet auch „Mitfluggelegenheit“ für einen geringen Obolus.

Danach starten Sie (vielleicht mit noch schlotternden Knien) zur letzten Etappe unserer kleinen Reise.  Es geht zur Gerichtsverhandlung. Richter dürfen Sie sein und können noch drei Beisitzer bestimmen, denn die Gerichtsstühle von Vielbrunn sind für jedermann zugänglich. Sie parken am „Hainhaus“ und begeben sich zum nahen Gehöft. Sie brauchen nicht lange suchen, diese imposanten steinernen Zeugen „teutscher“ Gerichtsbarkeit entdecken Sie garantiert. Sie könnten hier Ihren Sohn befragen, wie er es mit seinen Zensuren im Fach Mathematik hält oder ihre Teenager-Tochter, ob sie wieder so spät aus der Disco kommen will. Foltern dürfen Sie nicht, denn das ist aus der Mode gekommen.

Ich könnte Sie jetzt noch mit vielen Seiten meiner Wander- und Ausflugstipps „foltern“, aber das können Sie sich auch selbst antun, wenn Sie auf meiner Homepage  „Sagenhafter Odenwald“ (www.jo.jimdo.com) die 250 Tipps für Ausflüge, Städtebesuche und …

Ich freu mich auf Ihren Besuch!

Das November-Kalenderblatt heißt:  Nebel-Geschichten

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Bilder von den Orten, die im Kalenderblatt benannt sind:


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