Kalender - Hessen:

 

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Meine Kalenderblätter

 

Für jeden Monat gibt es Geschichten und Geschichtchen, Wissenswertes, Ernsthaftes und Amüsantes aus dem Odenwald zu einem bestimmten Thema.

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"Geschichten für JUNG und ALT!" 

 

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Wussten Sie, dass ...

… dass der Granit des Odenwaldes viele „Gesichter“ hat. So hat der Granodiorit des Weschnitzplutons die klassische Färbung: weiß (Feldspat), hell durchscheinend (Quarz), schwarz glänzend (Glimmer).

Dann unterscheiden die Geologen noch den

-          Malchen-Granodiorit (Gebiet um den Malchen, auch Melibokus genannt)

-          Lichtenberg-Granit (Fischbachtal)

-          Heidelberger Granit (südl. Odenwald)

-          Bensheimer Granit (nahe Bensheim)

-          Lindenfelser Granit ( Lindenfels)

-          Tromm-Granit (Bergrücken Tromm)

-          Schwarz/weiß/roter „Deutscher Reichsgranit“ (Gebiet Großsachsen bis Rippenweier)

Sie unterscheiden sich in ihrer Zusammensetzung und damit in der Größe der Mineralien sowie des Aussehens.

Als „Schwarzer Odenwaldgranit“ wurde der mittelkörnige Melaquarzdiorit bereits im 19. Jh. als Grabstein in alle Welt verkauft. Ihn findet man im Gebiet des „Felsenmeeres“ bei Reichenbach. Derselbe Stein war bereits zur Römerzeit ein begehrter Baustein für Tempel und Prachtbauten und damit ein Odenwälder Exportschlager.

 

Wird fortgesetzt!                                                         Standort siehe Google Maps!    

FotosGranite des Odenwaldes (zum Vergrößern bitte anklicken - Name des Granits steht darunter)

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