Kalender - Hessen:

 

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Meine Kalenderblätter

 

Für jeden Monat gibt es Geschichten und Geschichtchen, Wissenswertes, Ernsthaftes und Amüsantes aus dem Odenwald zu einem bestimmten Thema.

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"Geschichten für JUNG und ALT!" 

 

Hier können Sie  alle Geschichten lesen.  Sie finden  hier auch Leseproben aus meinen Kinder- und Jugendbüchern!

Kindergedichte

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-  Wintergedichte

 

aus längst vergangener

Zeit

Bauernregeln - ein uraltes Kulturgut:

 

  Januar bis März

  April bis Juni 

  Juli bis September

  Oktober bis Dezember

Interessante und berühmte Burgen, Burganlagen und Schlösser des Odenwaldes und der näheren Umgebung

Die "Weiße Rübe" - das Wahrzeichen der Burg.
Die "Weiße Rübe" - das Wahrzeichen der Burg.

"Die Veste Otzberg wurde auf dem Gipfel des gleichnamigen Berges im Odenwald in 368 m ü. NN errichtet. An dessen Nordhang befindet sich der Ort Hering, der aus der Vorburg bzw. der Burgmannensiedlung hervorgegangen ist. Die Geschichte von Burg und Ort ist deshalb eng miteinander verknüpft.Das Gebiet um den Otzberg gehörte vermutlich zu dem Territorium, das König Pippin 766 dem Kloster Fulda zusammen mit Groß-Umstadt schenkte.Die Veste Otzberg dürfte Ende des 12., Anfang des 13. Jahrhunderts gebaut worden sein. Zu dieser Zeit sicherte der Abt Marquard I. von Fulda den Klosterbesitz und errichtete weithin sichtbare Burgen als Zeichen seines Einflusses ..."

 

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Burg Lindenfels im Mittelalter
Burg Lindenfels im Mittelalter

Wikipedia berichtet zur Burg:

Die Burg Lindenfels ist eine heute nur noch als Burgruine erhaltene, mittelalterliche Burganlage im Westen der Stadt Lindenfels im Kreis Bergstraße in Hessen. Sie ist die am frühesten erwähnte Burg im inneren Odenwald und war über Jahrhunderte hinweg als Adelsburg von Bedeutung.Der Ort Schlierbach gab der Burg den ursprünglichen Namen Schlierburg (zwischen 1077 und 1088 in der Lorscher Chronik als Slirburc erwähnt). 1123 wurde die Burg das erste Mal als Burg Lindenfels bezeichnet. Graf Berthold d. J. nannte sich "Graf von Lindenfels". Im 12. und 13. Jahrhundert wechselten die Besitzer. Darunter unter anderem die Staufer und Welfen. 1277 kaufte Pfalzgraf Ludwig II. die Burg. Seit dem ausgehenden 15. Jahrhundert sank die Bedeutung der Burg. 1728 zwangen leere Kassen die Pfälzer Verwaltung den Bergfried abzureißen. 1779 wurden weitere Teile der Burg abgerissen. 1802 endete die Zugehörigkeit zur Pfalz, als die Landgrafschaft Hessen-Darmstadt die Burg übernahm ...  (Hier klicken!)

Auerbacher Schloss
Auerbacher Schloss

Bei Wikipedia gefunden:

"Die Burgruine 'Schloss Auerbach' steht im Kreis Bergstraße am Westrand des Odenwalds, östlich der Oberrheinischen Tiefebene, etwa 45 km (Luftlinie) südlich von Frankfurt am Main und oberhalb von Auerbach einem Stadtteil von Bensheim auf dem Auerberg (339,7 m ü. NN). Nördlich schließt sich mit dem Melibokus (517,4 m ü. NN) der höchste Berg der Hessischen Bergstraße an.

Um 784 wurde Auerbach erstmalig im Lorscher Codex 'Laureshamensis' als Urbach erwähnt. Die Jahrhunderte danach liegen im Dunkel der Geschichte. Durch Heirat der Hildegard von Henneberg kamen Teile der Bergstraße um 1135 an Heinrich II von Katzenelnbogen, welcher im Jahre 1138 von König Konrad III zum Grafen erhoben wurde. Auerbach gehörte nun zur Grafschaft Katzenelnbogen mit dem Hauptort Katzenelnbogen. Die Grafschaft Katzenelnbogen war in eine Untergrafschaft, am Rhein um Sankt Goar gelegen, und eine Obergrafschaft, in Südhessen gelegen, aufgeteilt ..."

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Burgruine Tannenberg
Burgruine Tannenberg

Die Burg Tannenberg ist eine Burgruine östlich von Jugenheim (Landkreis Darmstadt-Dieburg).

Die Anlage liegt oberhalb von Seeheim auf einem aus dem Stettbacher Tal aufsteigenden Gipfel, dem Tannenberg, der sich geografisch in die erste Hügelkette des Odenwaldes einordnet.

- um 1230 wird die Burg Tannenberg von Ulrich I. von Münzenberg erbaut. ("Herr von Tannenberg")

- 1239 Erstmalig wird die Burg als "Burg Seeheim" urkundlich erwähnt.

- 14. Jh. Die Burg hat viele Besitzer: Durch Erbschaften und Verkäufe war der Besitz mittlerweile so zersplittert, dass 1382 insgesamt 17 Ganerben genannt wurden, die nicht auf der Burg lebten. Die Burg war nur mit Burgmannen besetzt ... (Hier klicken!)

Blick auf die Burg Hirschhorn
Blick auf die Burg Hirschhorn

Burg Hirschhorn wurde um 1260 durch Johann von Hirschhorn gegründet, der sich 1270 zum ersten Mal nach der Burg nennt. Er war wohl der Enkel (eventuell Sohn) einer Heiratsverbindung zwischen den Edelherren von Steinach und den Ministerialen von Hirschberg (Burg über Leutershausen an der Bergstraße). Aus der großmütterlichen Familie von Hirschberg wurde auch das redende Wappen mit der Hirschstange übernommen und die neue Burg danach benannt. Möglich ist auch eine Burggründung durch den Vater Johanns von Hirschhorn, Konrad Rind von Steinach, um 1250. Für eine noch ältere Burganlage gibt es keinerlei Hinweise. Mit dem wirtschaftlichen und politischen Aufstieg der Herren von Hirschhorn im 14. Jahrhundert wurde ... (Hier klicken!)

Schloss Fürstenau
Schloss Fürstenau

Schloss Fürstenau

Das Schloss wurde im 14. Jahrhundert von Kurmainz zum Schutz des benachbarten Klosters Steinbach und der umliegenden Güter gegen Kurpfalz gebaut. Der Bau auf Lehnsgrund der Schenken von Erbach, die Lehensnehmer der Pfalzgrafen waren, führte zu Verwicklungen, die zunächst mit der Vergabe eines Burglehens und später der Verpfändung an Erbach entschärft wurden. 1454 wurde die Burg schließlich als mainzisches Lehen an Erbach vergeben, das sie bis zum Reichsdeputationshauptschluss 1803 blieb. Bis 1454 hatte noch ein mainzischer Amtmann auf der Burg residiert ... (Hier klicken!)

Fundamente der ehemaligen Burg Stein
Fundamente der ehemaligen Burg Stein

Burg Stein - ehemals Zullenstein

Unweit des Atomkraftwerkes Biblis nahe am Rhein wurden 1957 bei Erdölbohrungen die Fundamente der bis dahin verschollenen Burg gefunden. 1970-72 wurden die Fundamente ausgegraben und 1980 wurde das Gelände der Gemeinde Biblis zur Pflege übergeben. Besuchen Sie heute die Burg, so werden Sie angenehm überrascht sein. Grünflächen, Sitzgelegenheiten, gute Ausschilderung und viele Tafeln, alleine 11 Tafeln für den kleinen Rundgang, bieten die notwendigen Informationen ...  (Hier klicken!)

Schloss Heiligenberg bei Jugenheim
Schloss Heiligenberg bei Jugenheim

Anfang des 19. Jahrhunderts wurde auf dem Heiligenberg ein Landgut erbaut. Großherzogin Wilhelmine von Hessen-Darmstadt und ihr Sohn, Prinz Alexander von Hessen-Darmstadt, erweiterten es mit Hilfe des Baumeisters Georg Moller 1862–1867 zu einem Schloss. Alexander (1823–1888), dritter Sohn des Großherzogs Ludwig II. von Hessen-Darmstadt, lebte seit 1852 meist in Darmstadt oder auf Schloss Heiligenberg, wenn er nicht als Militär im Feld stand ... (Hier klicken!)

Modell der Burg Wildenberg
Modell der Burg Wildenberg

Wikipedia berichtet u.a. zur Burgruine:
Die Ruine der Burg Wildenberg (auch Wildenburg) im Odenwald liegt etwa 5 km südwestlich von Amorbach in der Gemeinde Kirchzell auf einem Bergvorsprung.
Wildenberg kann heute aufgrund der Größe und der vorhandenen Bauwerke als der „Führungsbau" bzw. das Vorbild für den deutschen Burgenbau angesehen werden.
Kunstgeschichtlich rückt sie in die vorderste Reihe stauferzeitlicher Profanbauten. Palas, Bergfried und der Torturm mit Kapelle sind erhalten. Wertvolle Schmuckformen haben große Ähnlichkeit mit Formen in der staufischen Kaiserpfalz Gelnhausen.
Am großen Kamin im Palais könnte Wolfram von Eschenbach Teile seines Parzival vorgetragen haben, denn er spielt an einer Stelle seiner Dichtung auf ihn an ... (Hier klicken!)

Aufgang zur Burgruine Eberbach
Aufgang zur Burgruine Eberbach

Wikipedia berichtet:

Die Burg Eberbach ist eine komplexe Ruinenanlage oberhalb der Stadt Eberbach. Die Burg Eberbach besteht aus drei separaten Burgen, so dass man korrekterweise eigentlich von den Burgen Eberbach sprechen müsste.

Die Burgen liegen auf einem Bergvorsprung am Ausgang des Ittertals in das Neckartal, etwa 160 m über dem Neckar. Der Burghälde ist ein Bergsporn, der mit der Spitze nach Süden weist und ein peripherer Ausläufer des Massivs des Katzenbuckel ist...  (Hier klicken!)

Ruine Rodenstein, Zugang vom Wald
Ruine Rodenstein, Zugang vom Wald

Die Burg Rodenstein wurde erbaut von den Herren von Crumbach, die sich dann Herren von Rodenstein nannten (typische Hangburg - Mitte 13.Jh.). Machtpolitisch gesehen spielte diese Burg keine besondere Rolle im Odenwald. Aber für die Menschen ist die Burgruine untrennbar verbunden mit der Sagengestalt vom „Wilden Rodensteiner“. So soll das Geisterheer bei Eintritt eines Krieges von der Burg Schnellerts durch das Gersprenztal zur ...

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Burg Breuberg
Burg Breuberg

Die Burg auf dem Breuberg (306 m ü.NN) wurde im 12. Jh. von der Reichsabtei Fulda gegründet. Sie diente zum Schutz ihrer Besitztümer im Odenwald. In den folgenden Jahrhunderten wechselten die Besitzer, die auch ständige Um-, An- und Neubauten vornahmen. Vom 25 m hohen Bergfried hat man einen weiten Blick ins Land. Hier findet man auch in den Sandstein geritzt Namen, Orte und Jahreszahlen in kyrillischer Schrift – ein Zeugnis jüngster deutscher Geschichte.  Heute befindet sich die imposante und sehenswerte Burganlage im Besitz des Landes Hessen.

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Weinheim schmückt sich gern mit dem Beinamen „Zwei-Burgen-Stadt“. Und diese beiden Burgen können gegensätzlicher nicht sein:
Burg Windeck wurde als Schutzburg für das reiche und mächtige Kloster Lorsch im 12.Jh. erbaut und Ende des 17. Jh. zerstört. 

Burg Wachenburg ist als Tagungs- und Begegnungsstätte in den Jahren 1907 bis 1928 vom Weinheimer Senioren-Convent im Stil einer romantischen Burg erbaut wurden.

 Burgruine Windeck                                                                       Wachenburg

 

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Schloss Lichtenberg
Schloss Lichtenberg
Imposant erhebt sich das Schloss Lichtenberg über dem Tal. Erbaut als Burg (12. Jh.) von den Grafen von Katzenelnbogen, diente sie als Verteidigungs- und Verwaltungsmittelpunkt für die Umgebung. Mit dem Tod des letzten Grafen von Katzenelnbogen verfiel die Burg im ausgehenden 15. Jahrhundert. Hundert Jahre später ließ Landgraf Georg I. die Burg zum größten Teil abtragen und errichtete 1570 – 1581 das Schloss Lichtenberg im Renaissancestil.

Das 2. mächtige Bauwerk in der Gemeinde

Lichtenberg ... (Hier klicken!)

Burg Frankenstein
Burg Frankenstein

Die Burg Frankenstein am Westabfall des nördlichen Odenwaldes ist die wohl bekannteste Burg der hessischen Bergstraße.

 

Wikipedia weiß:

"Berühmtheit verdankt die Burg Frankenstein der Tatsache, dass sie seit einigen Jahren als Namensgeber für Mary Shelleys bekanntes Buch „Frankenstein oder der moderne Prometheus“ dargestellt wird, das auch mehrfach verfilmt wurde. Eine Verbindung Mary Shelleys mit der Burg wird von verschiedenen Autoren aus Gründen der beschriebenen Lokalitäten angezweifelt - zudem wird in dem Roman keine Burg erwähnt."

Burgfeste Dilsberg
Burgfeste Dilsberg

Die Bergfeste Dilsberg ist eine mittelalterliche Anlage. Sie liegt hoch über dem Neckartal, war Bestandteil der kurpfälzischen Wehranlagen und wurde nie erobert.

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Die Starkenburg
Die Starkenburg

Die Starkenburg bei Heppenheim wurde als Höhenburg auf dem 295 m hohen Schlossberg im Jahre 1065 zum Schutz des Klosters Lorsch erbaut und hieß zuerst Burcheldon. (Burcheldon =Burghalden, war der Name des Berges, auf welchem sich eine vorgeschichtliche Befestigungsanlage befand.) 1206 wurde der Name „Starkimberg“ erstmals erwähnt. Kaiser Friedrich II. schenkt 1232 die Fürstabtei Lorsch mit der Starkenburg dem Erzstift Mainz. (Hier klicken!)

Folgende Burgen (und Schlösser) sind in der Rubrik "Ausflugstipps" erwähnt:

 

- Auerbacher Schloss

- Alsbacher Schloss

- Beerfurther Schlösschen

- Burgruine Hirschburg

- Burgruine Jossa bei Jugendheim

- Burgruine Schanzenköpfle

- Burg Reichenberg bei Reichelsheim

- Burg Reichenstein bei Neckargemünd

- Burgruine Rodenstein

- Burgruine Schnellerts 

- Freienstein, Burgruine bei Beerfelden

- Raubschloss bei Weinheim

- Schauenburg bei Dossenheim

- Strahlenburg  bei Schriesheim

- Veste Otzberg

- Vier Burgen bei Neckarsteinach

 

 


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